NÄHE

13. Oktober 2009
Autor: Jan

Alle Rechte dieses Gedichts liegen beim Autor.

Immer wenn ich an dich denke
sehne ich mich so nach dir.
Ich schau dich an und lenke
deine Blicke oft zu mir.

Du siehst mich an und ich seh nicht hin.
Es ist fast so, als ob ich mich schäme,
aber das macht eigentlich gar keinen Sinn.
Selbst wenn ich zu dir rüber käme

damit wir uns kennenlernen – ich dich und du mich,
ich hielt es nicht lang genug aus, denke ich.

Ich wünsche mich in eine andere Zeit,
an einen einsamen, heimlichen Ort.
Ich bin das Heute und alles hier leid
ich will dir nah sein und doch einfach nur fort.

Ich hätte dir so viel zu sagen.
Von dir geliebt zu werden, wünsch ich mir.
Ich würde dich so vieles fragen.
Doch ich habe irgendwie Angst vor dir.

Wenn DU mich liebtest, würde ICH dich nicht hassen?
Würd ich dir vertrauen, mich endlich fallen lassen?

Sind wir nicht für einander geschaffen?
Bist du vielleicht die große Liebe – MEIN Mann?
Sind wir verdammt, nur zu gaffen?
Sag du was zu mir, ich weiß nicht, ob ich’s kann…

Post to Twitter Post to Yahoo Buzz Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to MySpace

Wenn euch das Gedicht "NÄHE" gefallen hat, würde sich unser Autor Jan sehr über euer Feedback freuen.

Feedback an Jan

Es ist ausdrücklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle öffentlich zu präsentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu verändern.

Weitere Gedichte von Jan:

  • NÄHE: Immer wenn ich an dich denke sehne ich mich so nach dir. Ich schau dich an und lenke deine Blicke oft zu mir. Du ...