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	<title>Pitstories &#187; Pit</title>
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		<title>Neuer Autor!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 00:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
ganz herzlichen begr&#252;&#223;en wir David als neuen Autor. Ein Teil seines Vorwortes habe ich heute schon euch hier on gestellt:
Die Story ist zwar in einem Science-Fiction-Szenario  des Jahres 2086 angelegt, spielt aber &#252;berwiegend in der Vergangenheit. Es geht um einen Jungen, der als erster Mensch ausgew&#228;hlt wurde, durch die Zeit zu reisen. Doch <a href="http://www.pitstories.de/2010/09/04/neuer-autor-4/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ganz herzlichen begr&#252;&#223;en wir David als neuen Autor. Ein Teil seines Vorwortes habe ich heute schon euch hier on gestellt:</p>
<p><em>Die Story ist zwar in einem Science-Fiction-Szenario  des Jahres 2086 angelegt, spielt aber &#252;berwiegend in der Vergangenheit. Es geht um einen Jungen, der als erster Mensch ausgew&#228;hlt wurde, durch die Zeit zu reisen. Doch es kommt anders, als alle dachten…</em></p>
<p><em>David (c)2010<br />
</em></p>
<p>Da wollen wir mal alle gespannt sein, halt ich nicht, ich habe sie ja schon gelesen und ich bin gespannt wie es weiter geht, also viel Spass mit der Geschichte <em><strong>Replay</strong></em> &#8211; <em><strong>Buch 1</strong></em> von David, die <span style="text-decoration: underline;">morgen</span> on geht. Und nicht vergessen, flei&#223;ig Feedback schreiben!</p>
<p>LG Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		<title>ShowDown bei Nachtschatten</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/09/03/showdown-bei-nachtschatten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
Nero hat endlich Nachtschatten 11 on gestellt. Wie nicht anders zu erwarten, voll gespickt mit &#220;berraschungen. Ein kleines Manko hat es allerdings, es ist das Ende der Geschichte, es gibt keine Fortsetzungen mehr. Obwohl man sich das bei Neros genialen Geschichten immer w&#252;nscht! Viel Spass beim Lesen!
LG Pit
Copyright (c) 2006-2009 by pitstories.de - <a href="http://www.pitstories.de/2010/09/03/showdown-bei-nachtschatten/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>Nero hat endlich Nachtschatten 11 on gestellt. Wie nicht anders zu erwarten, voll gespickt mit &#220;berraschungen. Ein kleines Manko hat es allerdings, es ist das Ende der Geschichte, es gibt keine Fortsetzungen mehr. Obwohl man sich das bei Neros genialen Geschichten immer w&#252;nscht! Viel Spass beim Lesen!</p>
<p>LG Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		<title>K&#246;ln&#8230;</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/08/29/koeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pitstories.de/?p=1626</guid>
		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
ich habe es endlich geschafft mal nach K&#246;ln zu kommen. Habe dort ein paar sch&#246;ne Tage verlebt und mich erholt. Doch ein kleines &#8220;!&#8221; muss ich anmerken. Ich wusste schon, dass die Gro&#223;st&#228;dte darauf achten, dass ihre Innenst&#228;dte sauber sind.
Aber dass man f&#252;r eine fallen gelassene Zigarette gleich von mehreren Ordnungsbeamten eingekreist wird, <a href="http://www.pitstories.de/2010/08/29/koeln/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich habe es endlich geschafft mal nach K&#246;ln zu kommen. Habe dort ein paar sch&#246;ne Tage verlebt und mich erholt. Doch ein kleines &#8220;!&#8221; muss ich anmerken. Ich wusste schon, dass die Gro&#223;st&#228;dte darauf achten, dass ihre Innenst&#228;dte sauber sind.</p>
<p>Aber dass man f&#252;r eine fallen gelassene Zigarette gleich von mehreren Ordnungsbeamten eingekreist wird, einen Strafzettel von 25,- Euro bekommt, war dann schon etwas heftig und &#252;bertrieben. Man meinte, ich k&#246;nne froh sein, dass ich ein Touri bin, denn K&#246;lner m&#252;ssen viel mehr zahlen.</p>
<p>Ein Blick auf den Boden zeigte mir aber, dass nicht sehr viele Leute wegen Ordnungswiedrigkeiten belangt werden. Zudem wurde ich noch darauf hingewiesen, dass die K&#246;lner das selbstverst&#228;ndlich wissen und so etwas nicht tun. Ein sauberes V&#246;lkchen eben!</p>
<p>Mein Gastgeber und Umfeld wusste auf alle F&#228;lle nicht. Also aufgepasst, nichts fallen lassen, das wird teuer und an die <strong>Nichtraucher</strong>, auch alles andere wird belangt!</p>
<p>LG euer Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		<item>
		<title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/08/20/herzlichen-glueckwunsch-39/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pitstories.de/?p=1604</guid>
		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben.
Unsere letzten Geburtstagsgr&#252;&#223;e im August gehen in den Schwarzwald. Dir lieber Ayopasi alles Lieb und Gute zum Geburtstag.
LG Pit
Copyright (c) 2006-2009 by pitstories.de - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer <a href="http://www.pitstories.de/2010/08/20/herzlichen-glueckwunsch-39/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben.</p>
<p>Unsere letzten Geburtstagsgr&#252;&#223;e im August gehen in den Schwarzwald. Dir lieber Ayopasi alles Lieb und Gute zum Geburtstag.</p>
<p>LG Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		<title>Herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche!</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/08/13/herzliche-glueckwuensche-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 00:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!
Dieses Mal gehen unsere Gr&#252;&#223;e in den S&#252;den der Republik. W&#228;re ich der bayrischen Sprach m&#228;chtig, w&#252;rde ich die Gr&#252;&#223;e in Bayrisch schreiben. Da ich mich aber nicht blamieren will&#8230;, wie immer normal! Dir lieber koshka alles Liebe und Gute zum Geburtstag.
M&#246;ge dich dein Wissen immer den Weg gehen, wie es du dir <a href="http://www.pitstories.de/2010/08/13/herzliche-glueckwuensche-5/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben!</p>
<p>Dieses Mal gehen unsere Gr&#252;&#223;e in den S&#252;den der Republik. W&#228;re ich der bayrischen Sprach m&#228;chtig, w&#252;rde ich die Gr&#252;&#223;e in Bayrisch schreiben. Da ich mich aber nicht blamieren will&#8230;, wie immer normal! Dir lieber koshka alles Liebe und Gute zum Geburtstag.</p>
<p>M&#246;ge dich dein Wissen immer den Weg gehen, wie es du dir w&#252;nschst!</p>
<p>LG Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		<title>Herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche!</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/08/10/herzliche-glueckwuensche-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pitstories.de/?p=1600</guid>
		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
und noch einmal gehen unsere Gr&#252;&#223;e nach K&#246;ln. Dir lieber Joseph w&#252;nscht Pitstories alles Liebe und Gute zum Geburtstag.
LG Pit
Copyright (c) 2006-2009 by pitstories.de - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an <a href="http://www.pitstories.de/2010/08/10/herzliche-glueckwuensche-4/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>und noch einmal gehen unsere Gr&#252;&#223;e nach K&#246;ln. Dir lieber Joseph w&#252;nscht Pitstories alles Liebe und Gute zum Geburtstag.</p>
<p>LG Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/08/08/herzlichen-glueckwunsch-38/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 00:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pitstories.de/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Geburtstagsgr&#252;&#223;e gehen dieses Mal nach K&#246;ln. Dir lieber Domingo alles Gute zu deinem Geburtstag und dass alle deine W&#252;nsche in Erf&#252;llung gehen.
LG Pit
Copyright (c) 2006-2009 by pitstories.de - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen <a href="http://www.pitstories.de/2010/08/08/herzlichen-glueckwunsch-38/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Geburtstagsgr&#252;&#223;e gehen dieses Mal nach K&#246;ln. Dir lieber Domingo alles Gute zu deinem Geburtstag und dass alle deine W&#252;nsche in Erf&#252;llung gehen.</p>
<p>LG Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich Urlaub!</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/07/29/endlich-urlaub-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pitstories.de/?p=1608</guid>
		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
ich verabschiede mich vom 02.08. &#8211; 22.08.2010 in den Urlaub. Fragen, Kommentare oder neue Stories bitte an daniel@pitstories.de. Wenn ihr sie an mich sendet, bekommt ihr erst nach dem 22.08. wieder Antwort. Euch sch&#246;ne Tage, liebe Gr&#252;&#223;e und bis dann
euer Pit
Copyright (c) 2006-2009 by pitstories.de - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen <a href="http://www.pitstories.de/2010/07/29/endlich-urlaub-2/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich verabschiede mich vom 02.08. &#8211; 22.08.2010 in den Urlaub. Fragen, Kommentare oder neue Stories bitte an daniel@pitstories.de. Wenn ihr sie an mich sendet, bekommt ihr erst nach dem 22.08. wieder Antwort. Euch sch&#246;ne Tage, liebe Gr&#252;&#223;e und bis dann</p>
<p>euer Pit</p>
<hr /><small>Copyright (c) 2006-2009 by <a href="http://www.pitstories.de">pitstories.de</a> - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3<ul><li>Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors Kopien dieses Textes oder von Teilen daraus an anderer Stelle &#246;ffentlich zu pr&#228;sentieren (z.B. durch "Spiegeln" dieser Seiten auf anderen WWW-Servern) oder diese inhaltlich zu ver&#228;ndern.<li>Dieser Feed ist nur f&#252;r den pers&#246;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&#246;&#223;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.</ul></small>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!!!</title>
		<link>http://www.pitstories.de/2010/07/20/herzlichen-glueckwunsch-37/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pitstories.de/?p=1586</guid>
		<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,
unsere Gr&#252;&#223;e gehen dieses Mal nach &#214;sterreich. Dir lieber Cami zu deinem runden Geburtstag alles Liebe und Gute. Zu deinem neuen Lebensjahr w&#252;nscht Pitstories nur das Beste!
LG Pit
Copyright (c) 2006-2009 by pitstories.de - alle Rechte der Geschichte(n) liegen beim jeweiligen Autor - digitaler Fingerprint 5fb94d30f57a1c34941e5ec118ecc4c3Es ist ausdr&#252;cklich untersagt, ohne schriftliche Zustimmung des Autors <a href="http://www.pitstories.de/2010/07/20/herzlichen-glueckwunsch-37/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>unsere Gr&#252;&#223;e gehen dieses Mal nach &#214;sterreich. Dir lieber Cami zu deinem runden Geburtstag alles Liebe und Gute. Zu deinem neuen Lebensjahr w&#252;nscht Pitstories nur das Beste!</p>
<p>LG Pit</p>
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		<title>It&#8217;s raining &#8211; Teil 11 (Ende)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pit</dc:creator>
				<category><![CDATA[It's raining]]></category>
		<category><![CDATA[Coming Out]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Lovestory]]></category>

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		<description><![CDATA[Tassilo
„Tassilo… Schatz aufwachen…, wir landen gleich.“
„Hmm?“
„Jetzt wach schon auf, wir m&#252;ssen uns anschnallen.“
Ich schlug die Augen auf und sah Daniel vor mir.
„Wie, wir sind schon da, sind doch eben erst gestartet.“
Jetzt war ich hellwach.
„Ja, vor knapp zwei Stunden. Du hast die ganze Zeit geschlafen!“
„Ja, wird endlich Zeit dass du aufwachst, dein Geschnarche nervt total“, h&#246;rte <a href="http://www.pitstories.de/2010/07/18/its-raining-teil-11-ende/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Tassilo</em></strong></p>
<p>„Tassilo… Schatz aufwachen…, wir landen gleich.“</p>
<p>„Hmm?“</p>
<p>„Jetzt wach schon auf, wir m&#252;ssen uns anschnallen.“</p>
<p>Ich schlug die Augen auf und sah Daniel vor mir.</p>
<p>„Wie, wir sind schon da, sind doch eben erst gestartet.“</p>
<p>Jetzt war ich hellwach.</p>
<p>„Ja, vor knapp zwei Stunden. Du hast die ganze Zeit geschlafen!“</p>
<p>„Ja, wird endlich Zeit dass du aufwachst, dein Geschnarche nervt total“, h&#246;rte ich Ella neben mir sagen.</p>
<p>„So schlimm war es auch nicht“, verteidigte mich Daniel.</p>
<p>Beide grinsten sich an. Ein leiser Gongton war zu h&#246;ren und die Anschnallleuchte flammte auf.</p>
<p>„Sind wir echt schon da?“, fragte ich ungl&#228;ubig.</p>
<p>„Ja, schau raus, du siehst Springfield schon.“</p>
<p>„Ich soll mich anschnallen!“</p>
<p>„Einen kurzen Blick kannst du riskieren.“</p>
<p>Ich stand kurz auf, ging zu einem der kleinen Fenster und schaute hinaus. Wirklich, ich sah eine Stadt unter mir, recht gro&#223;, aber hier in Amerika schien ja alles sehr gro&#223; zu sein. An den sich n&#228;hernden H&#228;usern sah ich, wie die Maschine langsam sank.</p>
<p>Schnell setzte ich mich wieder auf meinen Platz, zog den Gurt fest und wartete die Landung ab. Ich sah zum Fenster und merkte nun, wie schnell der Jet sein musste. Die Skyline von Springfield raste nur so vorbei.</p>
<p>Ein kurzes heftiges Ruckeln durchzog die Maschine.</p>
<p>„Und schon sind wir gelandet, willkommen in Springfield“, meinte Daniel und schaute nach drau&#223;en.</p>
<p>Ich sp&#252;rte, wie die Maschine abgebremst wurde, dann rollte sie von der Landebahn auf den gro&#223;en Terminal zu. Ob Billy schon da war?</p>
<p>„Ich find das alles so cool!“, meinte Ella neben mir.</p>
<p>„Gebe ich dir Recht!“</p>
<p>„Du, ich freu mich tierisch auf Billy. Seit er in die Staaten gegangen ist, hatte ich leider keinen Kontakt mehr.“</p>
<p>„Au&#223;er den Emails hatte ich auch keinen Kontakt zu ihm.“</p>
<p>„Du hast mir noch nicht einmal gesagt, was er so geschrieben hat.“</p>
<p>„Nicht?“</p>
<p>„Nein, ein gewisser s&#252;&#223;er Engel hatte deine Sine geraubt.“</p>
<p>Ella sah grinsend zu Daniel, der nun ebenso l&#228;chelte.</p>
<p>„Billy hat einen Freund namens Matthew, den du sicher gleich kennen lernen wirst.“</p>
<p>„Er hat sich auch wieder verliebt, coooool!“</p>
<p>Die Maschine ruckte noch einmal und blieb dann endg&#252;ltig stehen. Die Flugbegleiterin erschien.</p>
<p>„Lord Cavendish, Sie k&#246;nnen im VIP- Raum Platz nehmen, bis alle Formalit&#228;ten erledigt sind.“</p>
<p>„Danke Miller“, meinte Daniel und stand auf.</p>
<p>Die Dame geleitete uns aus der Maschine und brachte uns zum besagten VIP-Raum. Drau&#223;en war es recht warm in der Sonne und ich war froh, als wir das k&#252;hle Geb&#228;ude betreten konnten. Bevor Miller die T&#252;r zum VIP–Bereich &#246;ffnete, konnte ich drinnen laute Stimmen h&#246;ren, die pl&#246;tzlich Formen annahmen, als die T&#252;r aufging.</p>
<p>„Schaffen Sie diesen Abschaum aus dem Raum, das ist ja widerw&#228;rtig.“</p>
<p>„Ich wei&#223; nicht, was sie meinen, Sir. Beruhigen Sie sich bitte.“</p>
<p><strong><em>Billy</em></strong></p>
<p>Das war nicht gut. Die beiden M&#228;nner sahen uns pl&#246;tzlich an und hielten sofort in ihrem Gespr&#228;ch inne.</p>
<p>„Das darf doch nicht wahr sein“, meinte der eine, „hat das schwule Pack jetzt schon &#252;berall Zutritt?“</p>
<p>Matthew schaute mich an und sch&#252;ttelte den Kopf, sollte wohl hei&#223;en, dass ich nicht darauf reagieren sollte.</p>
<p>„Ruf die Leitung an. Wollen wir doch mal sehen, wer hier rein darf und wer nicht.“</p>
<p>Ich beobachtete den Mann, der ans Telefon ging und dort jemanden anwies her zu kommen. Matthew und ich blieben nach wie vor sitzen und reagierten nicht darauf. Nicht mal eine Minute sp&#228;ter wurde die T&#252;r ge&#246;ffnet und eine Frau betrat den Raum.</p>
<p>„Sie w&#252;nschen?“</p>
<p>„Schaffen Sie diesen Abschaum aus dem Raum, das ist ja widerw&#228;rtig.“</p>
<p>„Ich wei&#223; nicht, was sie meinen, Sir. Beruhigen Sie sich bitte.“</p>
<p>„Gibt es Probleme?“, h&#246;rte ich eine Stimme von der anderen Seite.</p>
<p>Ich drehte den Kopf und traute meinen Augen nicht, denn da standen Tassilo, Ella und noch ein Typ.</p>
<p>„Ich w&#252;sste nicht, was dich das angeht“, sagte einer der M&#228;nner zu dem Typ, der sie auch angesprochen hatte.</p>
<p>„Ich wusste nicht, dass ich Ihnen gestattet habe, mich zu duzten!“</p>
<p><strong><em>Tassilo</em></strong></p>
<p>Ich sah Billy im Sessel sitzen, der genauso gebannt auf Daniel schaute wie die anderen auch. So hatte ich Daniel bisher noch nicht erlebt.</p>
<p>„Da h&#246;r dir doch diesen kleinen frechen Schn&#246;sel an!“</p>
<p>„Mein Name ist Lord Daniel Cavendish, zuk&#252;nftiger Duke von Burlington, und ich w&#252;sste nicht, was SIE hier zu suchen haben und zudem bel&#228;stigen Sie meine G&#228;ste!“</p>
<p>Ich musste mir ein Lachen verbei&#223;en und Ella ging es genauso.</p>
<p>„Madame, k&#246;nnten Sie bitte daf&#252;r Sorge tragen, dass die Herren hinaus begleitet werden? Dies ist ein privates Treffen und diese Herren sind nicht geladen.“</p>
<p>„Da h&#246;rt sich doch alles auf“, regte sich der Mann vor Daniel auf.</p>
<p>Ein kurzer Augenblick der Ruhe machte sich breit. Keiner sagte etwas. Es knisterte nur heftig, die Spannung im Raum war deutlich zu sp&#252;ren.</p>
<p>„Soll ich den Sicherheitsdienst rufen lassen?“, legte Daniel noch eins drauf.</p>
<p>„Sie haben geh&#246;rt, was Seine Lordschaft gesagt hat“, sagte die Frau und versuchte die zwei zum Gehen zu bewegen.</p>
<p>„Das hat noch ein Nachspiel, ich m&#246;chte sofort den Leiter sprechen.“</p>
<p>Daniel ging zur&#252;ck an die T&#252;r und &#246;ffnete sie.</p>
<p>„Miller, bitte schicken Sie mir Mike, ich habe hier Probleme!“</p>
<p>Es dauerte keine Minute und die T&#252;r wurde aufgerissen. Mike kam samt Copilot herein gest&#252;rzt.</p>
<p>„Wo gibt es Probleme?“, fragte Mike.</p>
<p>„Die beiden Herren bel&#228;stigen mich und meine G&#228;ste.“</p>
<p>Mike baute sich vor den zwei Gesch&#228;ftsm&#228;nnern auf.</p>
<p>„Wenn Sie mich auch nur anr&#252;hren, verklage ich Sie, dass Sie bis an Ihr Lebensende nicht mehr gl&#252;cklich werden!“, keifte der Mann Mike an.</p>
<p>„Einen Schei&#223; werden Sie, Lord Cavendish genie&#223;t diplomatische Immunit&#228;t, alles was in diesem Raum geschieht, wird nicht nach drau&#223;en gelangen und wenn doch, dann k&#246;nnen Sie sich warm anziehen.“</p>
<p>Die beiden standen dicht beieinander. Ich wartete nur darauf, dass gleich einer zuschlagen w&#252;rde. Pl&#246;tzlich griff der Gesch&#228;ftsmann nach seiner Tasche und rannte fluchend aus dem Raum.</p>
<p>Sein Kollege folgte ihm.</p>
<p>„Danke Mike“, meinte Daniel.</p>
<p>„Immer wieder gerne…, Eure Lordschaft“, sagte Mike grinsend und verlie&#223; ebenfalls mit Kollegen den VIP–Raum.</p>
<p>Es dauerte einige Sekunden und pl&#246;tzlich fingen wir alle an zu lachen.</p>
<p>„Diplomatische Immunit&#228;t… der Spruch war gut“, kam es lachend von Ella.</p>
<p>„Dein Vater ist Diplomat?“, fragte ich Daniel.</p>
<p>„Ach Quatsch, aber der Spruch wirkt immer wieder.“</p>
<p>Erneut brachen alle in Lachen aus. Mein Blick fiel auf Billy, der neben dem Jungen mit Gips stand.</p>
<p>„Hallo Billy“, meinte ich.</p>
<p>„Hallo Tassilo“, erwiderte Billy und wir fielen uns in die Arme.</p>
<p>„Also Tassilo, jetzt bin ich dran, ich habe Billy genauso lange nicht mehr gesehen.“</p>
<p>Ich lie&#223; Billy los und Ella bem&#228;chtigte sich seiner. Dahinter sa&#223; der Junge mit Gips, das musste Matthew sein. Ich lief zu ihm hin und streckte meine Hand aus.</p>
<p>„Tassilo… hallo…“</p>
<p>Er hob die Hand und sch&#252;ttelte meine.</p>
<p>„Matthew… hallo“, gab er von sich.</p>
<p>„Wer waren denn eigentlich die Heinis, kennt ihr die?“, fragte Ella.</p>
<p><strong><em>Billy</em></strong></p>
<p>Ich schaute zu Matthew, der mir fast unscheinbar zunickte. Doch bevor ich etwas sagen konnte, sprach Ella weiter.</p>
<p>„Wer ist der s&#252;&#223;e Typ mit Gipsfu&#223; im Sessel?“</p>
<p>„Matthew, mein Schatz“, antwortete ich und ging zu ihm.</p>
<p>„Entschuldigt Leute, ich w&#252;rde ja gerne aufstehen und euch… &#228;hm geb&#252;hrend begr&#252;&#223;en, aber leider habe ich ein leichtes Handicap.“</p>
<p>„Sportunfall?“, fragte Ella.</p>
<p>„Nein…“</p>
<p>„Entschuldige, wenn ich zu neugierig war“, sagte Ella, die sofort merkte, dass Matthews Laune sank.</p>
<p>Ich schaute zu Matthew, der mir unscheinbar zunickte.</p>
<p>„Die zwei Herren, die Daniel eben hinauswerfen lie&#223;“, begann ich zu erkl&#228;ren, „waren die V&#228;ter der zwei Kerle, die Matthew fast tot geschlagen haben…“</p>
<p>Alle schauten Matthew an.</p>
<p>„Bin ich froh dich endlich zu sehen…“, sagte Tassilo pl&#246;tzlich.</p>
<p>Ich l&#228;chelte ihn an.</p>
<p>„Ja, noch vor zehn Stunden glaubte er sterben zu m&#252;ssen“, kicherte es hinter ihm.</p>
<p>„He, damit ist nicht zu spa&#223;en, okay? Nicht jeder ist die Fliegerei gewohnt!“</p>
<p>Tassilo drehte, w&#228;hrend er dies sagte, seinen Kopf und streckte die Hand aus.</p>
<p>„Darf ich dir meinen Freund Daniel vorstellen?“, fragte Tassilo.</p>
<p>Daniel trat in den Vordergrund.</p>
<p>„Muss… ich jetzt auch Sie… sagen… und Eure Lordschaft?“</p>
<p>Daniel sch&#252;ttelte den Kopf und Ella begann wieder zu kichern.</p>
<p>„Nein, f&#252;r meine engen Freunde bin ich einfach nur Daniel und ich hoffe, wir zwei werden gute Freunde.“</p>
<p>„Und du bist wirklich ein waschechter Lord?“, fragte ich.</p>
<p>Daniel nickte.</p>
<p>„Wie kommt man an einen Lord?“, fragte ich Tassilo.</p>
<p>„Den habe ich auf einem Friedhof gefunden.“</p>
<p>Matthew und ich schauten Tassilo verwundert an. Wieder herrschte kurz Stille, bevor Ella in schallendes Gel&#228;chter verfiel.</p>
<p>„Jungs, jetzt nicht so steif, m&#252;ssen wir hier drinnen bleiben, oder k&#246;nnen wir auch hinaus?“</p>
<p>„Wir m&#252;ssen noch kurz warten, bis alle Formalit&#228;ten erledigt sind und wir unsere P&#228;sse wieder bekommen“, erkl&#228;rte Daniel und dann wandte er sich zu mir.</p>
<p>„Kannst du mir die Namen sagen?“</p>
<p>„Welche Namen?“</p>
<p>„Die Namen der Herren, die uns eben nicht gerade freundlich behandelt haben.“</p>
<p>Ich schaute zu Matthew.</p>
<p>„Davies und Barton, beiden geh&#246;rt hier in Springfield eine Computerfirma und sie sind sehr verm&#246;gend.“</p>
<p>„Was hast du vor?“, fragte Tassilo seinen Freund.</p>
<p>„Einen Moment…“</p>
<p>Daniel ging zum Telefon und nahm den H&#246;rer ab.</p>
<p>„Hallo, hier ist Lord Cavendish, w&#228;ren Sie bitte so freundlich und w&#252;rden ein Gespr&#228;ch mit meinem Vater in England herstellen? Danke!“</p>
<p>Er legte wieder auf.</p>
<p>„Was hast du vor?“, wiederholte Tassilo seine Frage.</p>
<p>„Mein Vater hat gute Verbindungen und ich m&#246;chte nicht, dass Matthew und Billy nach unserem Besuch auf irgendeine Weise weiter bel&#228;stigt werden.“</p>
<p>„Danke“, meinte ich.</p>
<p>Das Telefon klingelte und Daniel nahm wieder ab. Ich wandte mich an Tassilo.</p>
<p>„Da hast du dir ja etwas Tolles heraus gesucht.“</p>
<p>„Ja, und ich m&#246;chte keinen Tag mehr ohne ihn sein.“</p>
<p>Das hatte er auch schon oft zu mir gesagt. Ich verwarf den Gedanken.</p>
<p>„Wie war euer Flug? War es wirklich so schrecklich?“</p>
<p>„Schrecklicher“, kicherte Ella und knuffte Tassilo in die Seite.</p>
<p>„W&#228;re es zuviel verlangt, wenn ihr euch setzen w&#252;rdet?“, beschwerte sich Matthew.</p>
<p>Ich musste grinsen und setzte mich wie gew&#252;nscht zu Matthew, genauso wie Ella und Tassilo. Mein Engel starrte Tassilo an, als w&#252;rde er irgendetwas von ihm wollen. Dies blieb nat&#252;rlich nicht unbemerkt.</p>
<p>„Was hast du auf dem Herzen?“, fragte Tassilo.</p>
<p>Matthew dr&#252;ckte sich im Sessel herum.</p>
<p>„Darf ich dich etwas sehr Privates fragen?“</p>
<p>Tassilo nickte.</p>
<p>„Warum hast du ihn gehen lassen?“</p>
<p>„Billy?“</p>
<p>„Ja!“</p>
<p>Tassilo atmete tief durch und lehnte sich in den Sessel zur&#252;ck.</p>
<p>„H&#228;tte es Sinn gemacht, diese Freundschaft aufrecht zu erhalten, wenn man sich nicht mehr sieht und tausende Kilometer auseinander wohnen?“</p>
<p>Ich sah Matthew verwundert an, was bezweckte er mit dieser Frage?</p>
<p>„Hattest du nicht gen&#252;gend Vertrauen in Billy, dass er dir treu bleibt?“</p>
<p>„Damit hat es nichts zu tun gehabt, ich vertraue Billy blind… auch heute noch, sonst w&#228;re ich nicht hier.“</p>
<p>„Mit was dann?“</p>
<p>„Warum stellst du solche Fragen?“, unterbrach ich die beiden.</p>
<p>„Weil ich Tassilo verstehen m&#246;chte.“</p>
<p>„Billy, es ist gut, ich bin auf Matthew deswegen nicht b&#246;se und ich antworte ihm gern, wenn ich kann“, sagte Tassilo.</p>
<p>Dann wandte er sich wieder Matthew zu.</p>
<p>„Ich habe nie an Billy gezweifelt. Dein Freund ist etwas Besonderes, aber das brauche ich dir wohl nicht zu erz&#228;hlen. Der Entschluss, Billy frei zu geben, betrifft alleine mich. Ich h&#228;tte es nicht ertragen, so lange von ihm getrennt zu sein… ich sah irgendwie keine Zukunft f&#252;r uns. Er in den Staaten und ich in England. Und nach dem Flug heute denke ich nicht, dass ich all zu oft in die Staaten kommen werde.“</p>
<p>Ella l&#228;chelte etwas.</p>
<p>„Du hast also das Vertrauen zu dir selbst verloren?“</p>
<p>„Ja… hatte. Jetzt habe ich es wieder, dank diesem Typ dort am Telefon.“</p>
<p>„Man k&#246;nnte genauso fragen, warum sich Billy hat wegschicken lassen“, sprach nun Ella, „aber Jungs, wisst ihr was? Das ist alles egal! Im Endeffekt z&#228;hlt doch nur das, was heraus gekommen ist, oder?“</p>
<p>Alle nickten wir. Daniel beendete indes sein Telefonat und legte den H&#246;rer auf.</p>
<p>„So, nun m&#252;sste alles geregelt sein.“</p>
<p>„Was hast du gemacht?“, fragte Tassilo.</p>
<p>„Ich habe meinen Vater gebeten, diese Firma zu durchleuchten. Wenn jemand etwas findet dann er.“</p>
<p>„Und wieso?“, fragte Matthew.</p>
<p>„Ich finde die zwei Herren haben einen Denkzettel verdient.“</p>
<p>Die T&#252;r wurde erneut aufgerissen und George kam herein.</p>
<p>„Hier seid hier, man Jungs k&#246;nntet ihr mir das n&#228;chste Mal was sagen, wenn ihr einfach von der Bildfl&#228;che verschwindet!“</p>
<p>„Mein Onkel George, Mitinhaber einer Galerie und Grund eures Daseins“, erkl&#228;rte Matthew.</p>
<p>„Oh“, kam es von George.</p>
<p>„George, das ist Tassilo, der die tollen Bilder gemalt hat“, erkl&#228;rte Matthew weiter.</p>
<p>George lief zu Tassilo und sch&#252;ttelte ihm die Hand.</p>
<p>„Hallo Tassilo, freut mich dich kennen zu lernen.“</p>
<p>„Hallo George, danke noch einmal f&#252;r die Einladung… und Sie wollen wirklich die Bilder ausstellen?“, fragte Tassilo.</p>
<p>„Sag ruhig du und ja, f&#252;r Montagabend ist alles schon arrangiert, eine Vernissage und geladene G&#228;sten.“</p>
<p>„Wow, das h&#228;tte ich jetzt nicht gedacht.“</p>
<p>Georges Blick fiel auf Ella und Daniel, was Tassilo nat&#252;rlich nicht entging.</p>
<p>„Das ist mein Freund Daniel und meine beste Freundin Ella“, meinte er deswegen kurz.</p>
<p>Auch ihnen sch&#252;ttelte George die Hand. Matthew stand umst&#228;ndlich auf und griff nach seinen Kr&#252;cken.</p>
<p>„Was ist denn?“, fragte ich.</p>
<p>„Ihr steht alle, da komm ich mir bl&#246;d vor und au&#223;erdem m&#246;chte ich jetzt gehen, bevor hier noch mal jemand rein st&#252;rmt.“</p>
<p>„War irgendetwas?“, fragte George.</p>
<p>„Ja, Mr. Davies und  Mr. Barton sind hier aufgekreuzt“, erkl&#228;rte ich.</p>
<p>„Oh und ihr lebt noch?“, kam es scherzhaft von George.</p>
<p>„Ja, dank Tassilos Freund konnten sie in die Flucht geschlagen werden.“</p>
<p>„Au weh, das gibt sicher noch mehr &#196;rger.“</p>
<p>„Auch darum wurde sich gek&#252;mmert.“</p>
<p>„Ich muss das jetzt nicht verstehen, oder?“</p>
<p>„Nein!“, lachte ich.</p>
<p>„Okay, dann lasst uns gehen“, meinte George und &#246;ffnete die T&#252;r.</p>
<p><strong><em>Tassilo</em></strong></p>
<p>Es dauerte noch eine Weile, bis wir unser Gep&#228;ck bekamen und auch alles mit den Bildern geregelt war. Vor dem Flughafen wartete schon eine Limousine auf uns.</p>
<p>„Die ist f&#252;r uns?“, fragte Billy ungl&#228;ubig.</p>
<p>„Ich dachte, ein bisschen Luxus w&#228;re nicht schlecht, wann bekommen wir hier in dieser Stadt schon mal hohen Besuch?“, meinte George und l&#228;chelte Daniel dabei an.</p>
<p>So stiegen wir alle in die Limousine ein und wieder wurde mir bewusst, welchen Luxus Daniel eigentlich gewohnt war. Er lie&#223; sich neben mir nieder und suchte meine Hand.</p>
<p>„Alles klar?“, fragte ich leise.</p>
<p>„Schon…“</p>
<p>„Aber?“</p>
<p>„Ich m&#246;chte nicht, dass die hier wegen mir einen Staatsbesuch veranstalten.“</p>
<p>„Ja, verstehe was du meinst, aber wir sind G&#228;ste und k&#246;nnen nichts dagegen machen.“</p>
<p>Daniel seufzte. Als alle im Auto sa&#223;en und auch Matthew es sich bequem gemacht hatte, rollte der Wagen auch schon los.</p>
<p>„Also ich dachte, wir machen eine klitze kleine Stadtrundfahrt, bevor wir euch bei Billy absetzen“, sagte George.</p>
<p>Ich nickte und w&#228;hrend die Limousine das Gel&#228;nde des Flughafens verlie&#223;, kuschelte sich Daniel n&#228;her an mich. Mir blieb nicht verborgen, dass mich Billy st&#228;ndig anschaute. Verlegen l&#228;chelte ich ihn an.</p>
<p>Erinnerungen kamen zur&#252;ck, die sch&#246;ne Zeit mit Billy, die ich mit ihm verbringen durfte.</p>
<p>„Also wenn ihr noch nichts weiter geplant habt…“, redete George pl&#246;tzlich weiter, „dann m&#246;chte ich euch heute Abend zu mir einladen.“</p>
<p>„Zu dir?“, fragte Billy.</p>
<p>„Ja, es kommen noch einige Freunde und ich veranstalte ein Barbecue.“</p>
<p>„Einige Freunde?“, fragte  nun Matthew kritisch.</p>
<p>„Ja, ich dachte so an Takumi mit Samuel und Aiden, vielleicht noch Toby.“</p>
<p>„Toby?“</p>
<p>Billy fing an zu kichern und genauso wie ich schauten auch die anderen fragend.</p>
<p>„Toby war mein Pfleger im Krankenhaus und hat sich etwas in meinen Onkel verliebt.“</p>
<p>„Sie… &#228;hm du bist auch schwul?“, fragte ich &#252;berrascht.</p>
<p>George grinste &#252;ber das ganze Gesicht, das war dann wohl Antwort genug.</p>
<p>„Gibt es vielleicht auch noch jemanden f&#252;r mich, oder muss ich jetzt auch zum anderen Ufer wechseln?“, lie&#223; Ella gespielt beleidigt vom Stapel.</p>
<p>Alle begannen zu lachen.</p>
<p>*-*-*</p>
<p>„Hallo Ella und Tassilo, freut mich euch zu sehen.“</p>
<p>Billys Mum kam auf uns zu und umarmte uns beide kurz.</p>
<p>„Hallo Grace, freut mich auch, dich zu sehen“, meinte ich, „darf ich dir meinen Freund Daniel vorstellen?“</p>
<p>Daniel gab artig die Hand, aber ich sp&#252;rte, wie unwohl er sich gerade f&#252;hlte.</p>
<p>„Hallo Grace“, h&#246;rte ich nun George rufen und somit stand ich mit Daniel und Ella wieder alleine da.</p>
<p>W&#228;hrend Billy mit seinem Vater das Gep&#228;ck auslud, griff ich mir Daniels Hand und lief mit ihm etwas herum. Hier musste es ordentlich geregnet haben, denn auf den Feldern rund um das Haus herum stand eine Menge Wasser.</p>
<p>„Gef&#228;llt mir hier“, kam es von Daniel, „so ganz anders als bei uns.“</p>
<p>„Stimmt, nur, dass die auch so viel Regen hatten wie wir.“</p>
<p>„He mein Gro&#223;er, jetzt scheint die Sonne und genie&#223;en wir den Aufenthalt hier, wann kommen wir schon mal in die Staaten.“</p>
<p>Ich l&#228;chelte Daniel an, da er es ja erm&#246;glicht hatte, hier her zu kommen.</p>
<p>„Die Autos sehen ja nicht gerade gut aus“, kam es von Ella.</p>
<p>„Hallo ihr Drei“, h&#246;rte ich Billys Vater rufen, „wir haben uns noch gar nicht richtig begr&#252;&#223;t.“</p>
<p>Ich nickte. Er umarmte mich und Ella und sch&#252;ttelte Daniel die Hand.</p>
<p>„Hallo, ich bin Oliver und du musst Daniel sein, der Tassilo den Kopf so verdreht hat.“</p>
<p>Daniel nickte verlegen.</p>
<p>„Kein Problem, muss dir nicht peinlich sein. War der Flug gut und hat das mit den Bildern alles gut funktioniert?“, fragte Oliver weiter.</p>
<p>„Oliver, wir sind mit einer Privatmaschine angekommen, da ist alles etwas anders“, meinte Ella und ich musste grinsen.</p>
<p>„Entschuldigt, ich verga&#223;. Aber jetzt gehen wir erst einmal hinein, ihr habt doch sicher etwas Hunger?“</p>
<p>Wir nickten und f&#252;r einen kurzen Augenblick nahm ich durch die offene Scheunent&#252;r ein Motorrad war.</p>
<p>„Wer f&#228;hrt hier Motorrad?“, fragte ich.</p>
<p>„Das ist meine“, kam es von Billy stolz, „wie du siehst, wohnen wir etwas au&#223;erhalb von Springfield und damit mein Schulweg gesichert ist, habe ich ein Motorrad bekommen.“</p>
<p>Er schaute richtig stolz.</p>
<p>„Matthew f&#228;hrt auch Motorrad?“, fragte nun Daniel und ich freute mich, dass er sich wenigstens an der Unterhaltung beteiligte.</p>
<p>„Nein, der hat einen Pickup.“</p>
<p>„HATTE!“, kam es von Matthew.</p>
<p>„Wieso hatte?“, fragte Ella.</p>
<p>„Bisher wurde er noch nicht geborgen und ich wei&#223; nicht, in welcher Verfassung er sich befindet.“</p>
<p>„Was ist denn passiert?“</p>
<p>„Als wir den Sturm am Freitag hatten und wir alle vor den Wassermassen fliehen mussten, haben George, meine Mum und meine Schwester meinen Pickup genommen, w&#228;hrend ich mit meinem Dad hier Billy und seine Eltern abholte und dabei sind sie mit meinem Wagen verungl&#252;ckt.“</p>
<p>„Ach du K&#228;se…, aber warum habt ihr die Fox’s abgeholt, die haben doch selbst einen Wagen, na ja, was davon &#252;brig geblieben ist.“</p>
<p>Ella war wie immer neugierig. Matthew lehnte sich an den einen Wagen, w&#228;hrend die Limousine gerade den Hof wieder verlie&#223;.</p>
<p>„Weil wir mit unseren Autos nicht durchgekommen w&#228;ren“, beantwortete Oliver die Frage, „und weil ich nach einem Unfall mit Billy nicht f&#228;hig war zu fahren.“</p>
<p>„Unfall? Mir scheint, nicht nur bei uns war es ein turbulenter Wochenausgang, sondern hier auch.“</p>
<p><strong><em>Billy</em></strong></p>
<p>„Turbulent? Ich habe doch nur versucht, aus meinem Gips ein Aquarium zu machen“, meldete sich Matthew zu Wort.</p>
<p>Nach kurzem Austausch aller auf die vergangenen Tage bezogenen Informationen, standen wir dann alle stumm da.</p>
<p>„Das tut mir leid Tassilo“, begann Oliver pl&#246;tzlich zu reden. „Ich habe Richard einmal gut gekannt, dachte nicht, dass er zu so etwas f&#228;hig ist.“</p>
<p>„He, es ist vorbei, h&#246;rt auf Tr&#252;bsal zu blasen…, wie war das, es gibt etwas zu essen?“</p>
<p>Diese Bemerkung machte Ella und ich musste grinsen.</p>
<p>„Stimmt, kommt rein, Grace hat jede Menge aufgefahren“, meinte Oliver.</p>
<p>*-*-*</p>
<p>Ich lag mit Matthew auf meinem Bett, w&#228;hrend sich unsere G&#228;ste in ihren Zimmern etwas ausruhten.</p>
<p>„Tassilo ist nett… Daniel etwas sch&#252;chtern und Ella voll krass“, meinte Matthew kichernd.</p>
<p>„Ja, anders kenne ich Ella nicht.“</p>
<p>„Die beiden passen gut zusammen.“</p>
<p>„Daniel und Tassilo?“</p>
<p>Matthew nickte und sah mich an.</p>
<p>„Was?“</p>
<p>„Ich wollte mich bei dir noch entschuldigen.“</p>
<p>„F&#252;r was denn?</p>
<p>„Dass ich so misstrauisch war.“</p>
<p>„Eigentlich verst&#228;ndlich…“, meinte ich und gab ihm einen Kuss auf die Nase, „alles schon vergessen!“</p>
<p>„Ich liebe dich, Billy Fox!“</p>
<p>„Ich liebe dich auch, Matthew Kingsley.“</p>
<p>„Sollen wir wirklich zu der Party von George?“</p>
<p>„Dein Onkel hat wohl meine Eltern ebenfalls eingeladen und da k&#246;nnen wir schlecht sagen, wir bleiben zu Hause. Deine Eltern kommen &#252;brigens auch.“</p>
<p>„Na super.“</p>
<p>„Schlimm?“</p>
<p>„Nein, eigentlich nicht. Wobei, wenn ich an die drei Jungs denke…, wei&#223; nicht.“</p>
<p>„Die sind ganz in Ordnung und lustig, besonders Aiden.“</p>
<p>„Und dann noch Ella, oh Gott, meine armen Rippen. Da haben sich sicher zwei gesucht und gefunden.“</p>
<p>Beide lagen wir lachend im Bett und kuschelten uns dicht aneinander.</p>
<p><strong><em>Tassilo</em></strong></p>
<p>„Das ist schon heftig mit Matthew, erst wird er zusammengeschlagen und s&#228;uft dann auch noch fast ab“, meinte Daniel, der sich gerade so halb auf mich legte.</p>
<p>„Da gebe ich dir recht“, meinte ich und atmete durch.</p>
<p>„Was hat mein Gro&#223;er?“, fragte Daniel besorgt.</p>
<p>„Ach nichts, es ist nur sehr viel passiert, einiges habe ich noch gar nicht verarbeiten k&#246;nnen. Dinge, &#252;ber die ich teilweise gar nicht nachdenken will.“</p>
<p>„Wegen Richard?“</p>
<p>„Auch. Aber ich denke, das wird sich auch wieder legen. Genie&#223;en wir erst einmal das alles hier.“</p>
<p>„Billy ist ein s&#252;&#223;er Kerl, muss ich zugeben.“</p>
<p>„Ja, ein Grund mehr, dass ich mich damals so Hals &#252;ber Kopf in ihn verliebt hatte.“</p>
<p>Es klopfte.</p>
<p>„Ja?“, rief ich.</p>
<p>Die T&#252;r ging auf und Ella steckte den Kopf herein.</p>
<p>„Kann ich zu euch kommen, da dr&#252;ben alleine ist es so langweilig.“</p>
<p>„Klar“, antwortete Daniel, „etwas Platz haben wir noch im Bett.“</p>
<p>Er kicherte und Ella ebenso.</p>
<p>„Also ich finde hier alles cool, ihr nicht?“</p>
<p>„Doch klar“, antwortete Daniel.</p>
<p>„Bin gespannt auf dieses Barbecue, ich habe so etwas bisher nur im Fernsehen gesehen.“</p>
<p>„Billy sagte etwas von Jungs, die hier in einem Verein sind… etwas &#252;ber misshandelte Jugendliche und so, wo die sich darum k&#252;mmern“, erz&#228;hlte ich.</p>
<p>„Nicht schlecht, vielleicht ist da ja etwas f&#252;r mich dabei.“</p>
<p>„Ella“, begann Daniel, „die sind auch alle schwul.“</p>
<p>„Man, sind in den Staaten alle schwul oder was?“</p>
<p>„Nein“, lachte ich.</p>
<p>*-*-*</p>
<p>Sam, Matthews Vater war so nett uns alle abzuholen. Der Pickup schien neu zu sein, auf alle F&#228;lle gl&#228;nzte er heftig. Ich war verwundert, wie weit zwar die Leute hier auseinander wohnten und doch von Nachbarn redeten.</p>
<p>Dazwischen waren nichts als Felder mit Mais oder Weizen, so weit man schauen konnte. Sam bog in eine Einfahrt ein. Der Weg war von B&#228;umen ges&#228;umt und auch hier konnte man noch leicht die Reste sehen, die von den vergangenen Wassermengen der letzten Woche zur&#252;ck geblieben waren.</p>
<p>Vor dem Haus standen schon ein paar Wagen und Sam parkte seinen dazu.</p>
<p>„Alle aussteigen, wir sind da“, verk&#252;ndete Sam und stellte den Motor ab.</p>
<p>Billy kam nun ebenfalls an und stellte sein Motorrad direkt neben uns ab. Ich musste zugeben, dass er mir in seiner Motorradkluft gut gefiel.</p>
<p>„Hallo zusammen“, begr&#252;&#223;te uns George, der nun auf der Veranda des Hauses erschien, „kommt nach hinten, die anderen sind schon da.“</p>
<p><strong><em>Billy</em></strong></p>
<p>Langsam ging ich neben Matthew her. Der Boden war an einigen Stellen noch sehr rutschig und er hatte Probleme damit, nicht hinzufallen.</p>
<p>„Wei&#223;t du was…, hier nimm mal meinen Helm“, meinte ich.</p>
<p>„Wieso?“, fragte Matthew.</p>
<p>„Jetzt nimm ihn“, sagte ich und reichte ihm den besagten Helm.</p>
<p>Verwirrt schaute er mich an und nahm ihn an sich. Ich dagegen packte ihn und nahm ihn einfach Huckepack.</p>
<p>„Billy, bitte nicht…, wenn uns jemand sieht…“</p>
<p>„… wird er wissen, dass ich dir nur helfe!“</p>
<p>Ich hatte nicht gedacht, dass Matthew so schwer war und war heftig am Schnaufen.</p>
<p>„Im Bett bist du leichter“, keuchte ich.</p>
<p>Matthew fing an zu lachen, was die Sache nicht gerade erleichterte. Hinter dem Haus angekommen setzte ich ihn ab und atmete erst mal kr&#228;ftig durch.</p>
<p>„Danke mein Starker H&#252;ne…“</p>
<p>„Wenn…, wenn der… Gips ab ist…“, keuchte ich, „dann treiben wir… Sport… Du bist… einfach… zu schwer.“</p>
<p>Matthew zeigte mir den Vogel und humpelte zu den anderen.</p>
<p>„Billy! Hallo!“, h&#246;rte ich Aiden rufen.</p>
<p>„Hallo… Aiden“, rief ich zur&#252;ck, immer noch nach Luft japsend.</p>
<p>Er kam her zu mir.</p>
<p>„Was sollte eben die Akrobatik&#252;bung?“</p>
<p>Er dr&#252;ckte mich kurz und lie&#223; wieder von mir ab.</p>
<p>„Es ist so rutschig…“, antwortete ich.</p>
<p>Aiden sah mich durchdringend an.</p>
<p>„Du wei&#223;t schon, dass ich mit Matthew zusammen bin?“</p>
<p>Aiden seufzte.</p>
<p>„Ja… leider.“</p>
<p>Ich l&#228;chelte ger&#252;hrt.</p>
<p>„Probleme?“, h&#246;rte ich eine Stimme hinter mir.</p>
<p>Ich drehte mich leicht und Matthew stand hinter mir.</p>
<p>„Nein“, l&#228;chelte ich ihn an.</p>
<p>„Dann k&#246;nntest du uns etwas zu trinken besorgen? Ich verdurste fast.“</p>
<p>„Aber gerne doch“, meinte ich und gab ihm einen Kuss.</p>
<p>Aidens Seufzer fiel dieses Mal noch lauter aus. Gemeinsam lief ich mit Matthew an den kleinen Tisch, auf dem die Getr&#228;nke standen.</p>
<p>„Kann es sein, dass sich der Kleine in dich verknallt hat?“</p>
<p>„Schon m&#246;glich“, sagte ich und legte meine Jacke und den Helm ab.</p>
<p>„Ich kann es ihm nachf&#252;hlen.“</p>
<p>Ich griff nach zwei Flaschen Coke und reichte ihm eine davon.</p>
<p>„So?“, sagte ich leicht s&#252;ffisant.</p>
<p>„Ja!“</p>
<p>Beide standen wir uns grinsend gegen&#252;ber.</p>
<p>„Nicht dass dein knackiger Hintern in der Ledercombi mich jetzt anmachen w&#252;rde, oder diese funkelnden und strahlenden Augen mich gefangen nehmen w&#252;rden, oder dieses L&#228;cheln, welches einen um den Verstand bringen k&#246;nnte, du bist einfach ein lieber Kerl.“</p>
<p>„Nur ein einfach lieber Kerl?“, fragte ich ironisch.</p>
<p>„Ein lieber Kerl, den ich &#252;ber alles liebe!“</p>
<p>„Das hast du lieb gesagt.“</p>
<p>Matthew sah mich an und wartete anscheinend noch auf etwas, aber ich lie&#223; ihn zappeln.</p>
<p>„Ja, ich wei&#223;, unter diesem unheimlich harten Kern steckt die Sanftheit pur, so bin ich eben.“</p>
<p>„Harter Kern?“, grinste ich.</p>
<p>„Ja klar!“</p>
<p>Ich grinste weiter und beugte mich vor.</p>
<p>„Das einzige harte, neben deinem Gips“, begann ich in sein Ohr zufl&#252;stern, „das ich an dir kenne, w&#252;rde ich jetzt gerne in mir sp&#252;ren.“</p>
<p>Matthew wurde rot und schaute sich um, als h&#228;tte er Angst, dass dies jemand geh&#246;rt haben k&#246;nnte.</p>
<p>„Ach so und noch etwas“, sprach ich im normalen Ton weiter.</p>
<p>„Ja?“</p>
<p>„Ich liebe dich genauso!“</p>
<p>*-*-*</p>
<p>Matthew hatte bereits das zweite Steak intus und &#252;berlegte, ob er sich noch einmal zu George an den Grill begeben sollte.</p>
<p>„Das schmeckt alles so unheimlich gut, ich wei&#223; gar nicht, was ich als N&#228;chstes essen soll“, schmatze mir Ella entgegen.</p>
<p>„Wie w&#228;re es, wenn du deinen Teller erst mal leer essen w&#252;rdest?“</p>
<p>Sie streckte mir nur die Zunge raus, was in diesem Fall nicht gerade appetitlich aussah. Ich stand auf, nahm meinen leeren Teller und ging zu George. Bei ihm standen auch Takumi und Samuel.</p>
<p>„Na, noch eine Portion?“, fragte George.</p>
<p>„Nein danke, ich bin satt!“</p>
<p>„Also Billy, wie ihr Davies &amp; Barton abserviert habt, einfach k&#246;stlich“, meinte Samuel, der gerade von Takumi gef&#252;ttert wurde.</p>
<p>„Woher wisst ihr das schon wieder?“, fragte ich.</p>
<p>„Solche Sachen sprechen sich schnell herum, es ist sogar von einer Anzeige wegen Steuerhinterziehung die Rede“, antwortete Takumi.</p>
<p>„So schnell werden Ger&#252;chte in die Welt gesetzt“, kam es von George.</p>
<p>„Das haben die sich wohl selber zuzuschreiben, wenn sie solche Spr&#246;sslinge gro&#223; ziehen, oder?“</p>
<p>Ich wollte mich nicht aufregen, aber schon allein der Gedanke an den Tag im Krankenhaus, als die beiden mich verfolgten, brachte mich fast zur Wei&#223;glut.</p>
<p>„Wir werden sehen, was dabei heraus kommt“, meinte George ruhig, „jetzt kommt morgen erst einmal auf die Ausstellung von Tassilo.“</p>
<p><strong><em>Tassilo</em></strong></p>
<p>Trotz der vorger&#252;ckten Stunde und der Zeitverschiebung von England in die Staaten war ich hell wach. Daniel schlief friedlich in meinem Arm, er hatte ein sanftes L&#228;cheln auf den Lippen.</p>
<p>Wovon er wohl tr&#228;umte? Ich dachte &#252;ber die Galerie nach und was es f&#252;r mich bedeutete, dass die Bilder ausgestellt werden. George hatte erz&#228;hlt, dass es sein konnte, dass jemand ein Bild sogar erwerben wollte.</p>
<p>Ich wusste nicht, ob ich bereit war, meine Bilder zu verkaufen. Wobei ich mir auch wieder eingestehen musste, h&#228;tte ich den Leuchtturm nicht geerbt, h&#228;tte ich auch den gr&#246;&#223;ten Teil meiner Bilder nicht mehr gesehen, die mein Onkel erstanden hatte.</p>
<p>Vorstellen konnte ich es mir sowieso nicht, dass jemand eins meiner Bilder kaufen wollte, so gut waren sie jetzt auch wieder nicht. Meine Gedanken schweiften zum Barbecue, wo wir viel gelacht hatten, besonders &#252;ber Ella und Aiden, die sich regelrecht ineinander eingeschossen hatten.</p>
<p>Es gab hei&#223;e Diskussionen, wie man einen Freund oder eine Freundin behandeln d&#252;rfte, da ging deren Meinung stark auseinander, sehr zur Freude der anderen. Ich musste schon wieder grinsen.</p>
<p>*-*-*</p>
<p>Irgendetwas kitzelte mich an der Nase. Ich rieb dar&#252;ber, aber es fing wieder an. Ein Auge leicht ge&#246;ffnet, nahm ich Daniel war, der knapp vor meinem Gesicht ruhte. Aber er schlief nicht, daf&#252;r war das Grinsen auf seinen Lippen zu heftig.</p>
<p>„Morgen“, brummte ich.</p>
<p>Daniel reagierte nicht, aber das Grinsen blieb. Ich wanderte mit meinem Kopf etwas nach vorne und k&#252;sste ihn sanft auf den Mund. Ich fuhr regelrecht zusammen, als Daniel pl&#246;tzlich seine Arme um mich schlang und der Kuss um einiges intensiver wurde.</p>
<p>„Morgen mein Schatz“, raunte er und grinste immer noch.</p>
<p>„Sind deine Gesichtsmuskeln eingefroren, oder warum bekommst du dieses Grinsen nicht mehr von den Lippen?“</p>
<p>„He, ich freu mich halt. Kannst du dir vorstellen, wie sch&#246;n es ist, morgens aufzuwachen und der Kerl, den du liebst, liegt neben dir?“</p>
<p>„Ja, kann ich.“</p>
<p>Daniel seufzte kurz.</p>
<p>„Aber es bringt nichts, wir sollten aufstehen.“</p>
<p>„Och, ich w&#252;rde gerne noch etwas liegen blieben.“</p>
<p>„Zu sp&#228;t, es ist schon fast zw&#246;lf.“</p>
<p>„Bitte?“</p>
<p>„Ja, wir haben lange geschlafen…, war ja nicht gerade fr&#252;h, als wir ins Bett sind.“</p>
<p>„Das ist Ansichtssache, ob es fr&#252;h oder sp&#228;t war. Aber du hast recht, wir sollten aufstehen. Ich wei&#223; nicht, wann die in die Stadt wollen und auch nicht, wann wir bei George erscheinen sollen.“</p>
<p>Ich stand auf und lief zum Fenster.</p>
<p>„Oh… die zwei Autos sind weg und der Hof ist auch wieder sauber.“</p>
<p>„Ja, vorhin war ein Abschleppdienst da und hat die Wagen abgeholt.“</p>
<p>Ich drehte mich um und sah vor mir einen fast nackten Daniel liegen.</p>
<p>„Sag mal, wie lange bist denn schon wach?“</p>
<p>„Eine Stunde.“</p>
<p>„Und was hast du die ganze Zeit gemacht?“</p>
<p>„Dir beim Schlafen zugeschaut.“</p>
<p>Er schlug die Decke zur&#252;ck und stand auf.</p>
<p>„Was hast du vor?“</p>
<p>„Wenn es dir nichts ausmacht, m&#246;chte ich duschen gehen. Kannst ja nach kommen.“</p>
<p>„Ich komme gleich mit!“</p>
<p>Grinsend folgte ich meinem Schatz.</p>
<p>„Meinst du, das Bad ist &#252;berhaupt frei?“</p>
<p>„Um diese Zeit?“</p>
<p>„Stimmt, da hast du auch wieder recht.“</p>
<p>Daniel warf sich sein Handtuch &#252;ber die Schulter und &#246;ffnete die Zimmert&#252;r.</p>
<p>„Dass Ella uns nicht geweckt hat ist komisch“, meinte ich.</p>
<p>„Die wird genauso lange geschlafen haben wie wir. Vielleicht sollten wir sie wecken.“</p>
<p>„Lieber nicht, ich will in Ruhe duschen.“</p>
<p>Daniel &#246;ffnete die T&#252;r, blieb aber ruckartig stehen.</p>
<p>„Guten morgen ihr zwei“, h&#246;rte ich es von drinnen.</p>
<p>„Morgen ist gut“, entgegnete Daniel.</p>
<p>Als er die Sicht frei gab, sah ich, mit wem er redete. Matthew sa&#223; in der Badewanne und hatte den Gips auf den Rand gelegt, w&#228;hrend Billy am Beckenrand bei ihm sa&#223;.</p>
<p>„Da kommen wir sp&#228;ter wieder“, meinte ich verlegen.</p>
<p>„Nein, nein. Ich bin fertig und Matthew kann noch etwas einweichen. Ihr k&#246;nnt ruhig duschen, wenn ihr m&#246;chtet“, meinte Billy.</p>
<p>Er hatte nichts an, machte aber keine Anstalten sich irgendetwas anzuziehen. Daniel l&#228;chelte mich s&#252;ffisant an. Matthew grinste auch irgendwie unversch&#228;mt.</p>
<p>„Okay“, meinte ich und schob Daniel weiter ins Bad hinein.</p>
<p>Ich schloss die T&#252;r hinter mir, w&#228;hrend Daniel schon seine Shorts fallen lie&#223;. Er drehte die Dusche an, w&#228;hrend ich mich ebenso entkleidete.</p>
<p>„Nicht schlecht“, h&#246;rte ich Matthew kichern.</p>
<p>„Hallo?“, meckerte Billy gespielt.</p>
<p>„Man darf doch wohl noch schauen!“</p>
<p>Jetzt musste ich selbst grinsen und stieg zu Daniel in die Dusche.</p>
<p><strong><em>Billy</em></strong></p>
<p>Tassilo sah immer noch so sexy aus, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Dies blieb auch meinen unteren Regionen nicht unbemerkt. Matthew grinste mich weiter an.</p>
<p>„Du hast doch selbst geschaut“, meinte er und starrte auf meine Erregtheit.</p>
<p>„He, ich bin ein hormongesteuerter Jugendlicher…“</p>
<p>Es klopfte. Wie aus einem Mund riefen wir gleichzeitig *Besetzt*.</p>
<p>„Seid ihr etwa zu viert da drinnen?“, h&#246;rten wir Ella rufen.</p>
<p>„Ja“, antwortete ich.</p>
<p>„Mach die T&#252;r auf, so was kann man sich doch nicht entgehen lassen, gleich vier zuckers&#252;&#223;e Kerle auf einem Haufen.“</p>
<p>„Vier nackte Kerle“, rief ich zur&#252;ck, was sogar einen Lacher unter der Dusche verursachte.</p>
<p>„Ihr seid gemein.“</p>
<p>„Nein, nur unter uns.“</p>
<p>„Manchmal w&#228;re ich lieber ein Junge…, ich verpasse eindeutig zu viel.“</p>
<p>*-*-*</p>
<p>Nach dem wir zu dritt Matthew aus der Badewanne gezogen hatten, waren wir wieder auf unseren Zimmern und zogen uns an. Besser gesagt, ich half Matthew, sich anzuziehen, da er mit seinem Gipsfu&#223; recht unbeweglich war.</p>
<p>„Was steht jetzt eigentlich an?“, fragte Matthew und zog sich ein Shirt &#252;ber.</p>
<p>„Kurz etwas essen und dann nach Springfield, denke ich. Dein Onkel und die Galerie.“</p>
<p>„Stimmt ja, hatte ich v&#246;llig vergessen. Das wird sicherlich langweilig.“</p>
<p>„Glaubst du?“</p>
<p>„Da stehen wir nur herum und schauen den Leuten zu, wie sie Tassilos Bilder begaffen.“</p>
<p>„Gefallen dir Tassilos Bilder nicht?“</p>
<p>„Doch klar gefallen mir die…“</p>
<p>„Aber?“</p>
<p>Matthew kam nicht mehr zur Antwort.</p>
<p>„Kids, Sam ist da, um euch abzuholen, seid ihr fertig?“</p>
<p>Die Stimme meines Vaters. Matthew seufzte.</p>
<p>„Also nichts mehr mit essen.“</p>
<p>„George hat sicherlich etwas f&#252;r uns. Kannst du mir helfen, den Schuh anzuziehen?“</p>
<p>Ich nickte. Wenig sp&#228;ter waren wir unten und auch die anderen drei hatten sich eingefunden.</p>
<p>„Hallo, dann k&#246;nnen wir ja gleich los“, meinte Sam und ging hinaus.</p>
<p>„Na ihr, alle gut geschlafen?“, fragte Mum.</p>
<p>Wir nickten und folgten Sam. Alle waren so seltsam ruhig. Ob es an dem sp&#228;ten Schlafen gehen lag? Anscheinend war noch niemand so richtig wach. Als Matthew im Auto verstaut war, ging es auch schon los.</p>
<p>„Halt, ich habe etwas vergessen“, meinte Daniel und stieg wieder aus.</p>
<p>Er rannte ins Haus und kam mit einer Tasche zur&#252;ck.</p>
<p>„Wir k&#246;nnen“, rief er und Sam startete den Wagen.</p>
<p>*-*-*</p>
<p>Ich h&#228;tte etwas Leichteres anziehen sollen, denn um die Zeit war es richtig warm in der Stadt. Zum Unterschied beim Regen knallte die Sonne jetzt regelrecht. Mir tat Matthew mit seinem Gips leid.</p>
<p>Sam fuhr uns bis zum Eingang der Galerie, wo wir schon erwartet wurden.</p>
<p><strong><em>Tassilo</em></strong></p>
<p>George stand schon auf dem Gehweg und erwartete uns.</p>
<p>„Hallo, da seid ihr ja. Und, alle fit?“</p>
<p>Ich wusste nicht, wo dieser Mann diese Energie hernahm. Er sah weder m&#252;de aus, noch sah man irgendwelche Spuren von vielem Alkoholgenuss.</p>
<p>„Dann k&#246;nnen wir mal beginnen, die Bilder aufzuh&#228;ngen.“</p>
<p>„Habt ihr das noch nicht?“, fragte ich verwundert.</p>
<p>„Nein, wir wollten warten, bis du da bist.“</p>
<p>Wir betraten die Galerie, in der sich eine Frau aufhielt.</p>
<p>„Das ist Katie, meine Kollegin und Katie, das ist Tassilo, der Sch&#246;pfer der Bilder.“</p>
<p>„Hallo Tassilo“, meinte Katie und sch&#252;ttelte meine Hand.</p>
<p>„Hallo Katie“, meinte ich l&#228;chelnd.</p>
<p>„Sollen wir auch helfen?“, fragte Ella.</p>
<p>„Nat&#252;rlich, viele Augen sehen mehr als nur vier“, antwortete George.</p>
<p>So machten wir uns alle daran, die Bilder auszupacken. Daniel und Billy h&#228;ngten das erste auf und Ella und Katie gaben ihre Kommentare dazu ab, so wegen Gradheit und Beleuchtung des Bildes.</p>
<p>Das ganze dauerte fast zwei Stunden, bis endlich alles hing.</p>
<p>„So, nun das letzte“, meinte George und sah mich an.</p>
<p>„Das war eben das letzte Bild“, meinte Billy, der mit Katie und Ella das Verpackungsmaterial verr&#228;umte.</p>
<p>„Wie, das letzte…, da fehlt doch eins“, sagte George und nahm die Liste in die Hand.</p>
<p>Er &#252;berflog diese und verglich sie mit den h&#228;ngenden Bildern.</p>
<p>„Mist, ich dachte, es w&#228;re ein Bild mehr in der Sammlung.“</p>
<p>„Ist doch nicht schlimm“, meinte ich.</p>
<p>„Doch, schau da, direkt am Eingang, da fehlt uns nun ein Bild.“</p>
<p>Ich sah die gro&#223;e wei&#223;e Fl&#228;che im Eingangsbereich.</p>
<p>„Vielleicht kann ich abhelfen“, sagte Daniel pl&#246;tzlich.</p>
<p>„Du?“, fragte ich erstaunt.</p>
<p>„Ja. Ich habe da etwas mitgenommen“, antwortete er und zog die Tasche hervor, die er vorhin noch schnell geholt hatte.</p>
<p>Daniel hatte die Bleistiftzeichnung von sich mitgeschleppt und als er sie zum Vorschein brachte, bekam George gro&#223;e Augen.</p>
<p>„Wow.“</p>
<p>Das war das einzige was er hervorbrachte. Lange betrachtete er es und hob es dabei in verschiedenen Richtungen ins Licht.</p>
<p>„&#196;hm… es hat halt keinen Rahmen…“, meinte ich.</p>
<p>„Wir sind eine Galerie und es w&#228;re schlecht, wenn wir keine Rahmen als Ersatz h&#228;tten“, meinte Katie.</p>
<p>Verlegen l&#228;chelte ich sie an.</p>
<p>„Und ich wei&#223; auch schon, welchen wir da nehmen“, f&#252;gte sie hinzu und verschwand kurz.</p>
<p>„George, kannst du mir mal bitte helfen?“, rief sie pl&#246;tzlich von hinten.</p>
<p>George nahm den gleichen Weg wie Katie und verschwand im hinteren Bereich. Wenig sp&#228;ter kamen sie beide mit einem gro&#223;en alten Goldrahmen zur&#252;ck.</p>
<p>„Ist… der… nicht etwas wuchtig f&#252;r die kleine Zeichnung?“, fragte Ella.</p>
<p>Genau das hatte ich auch gerade gedacht.</p>
<p>„Nein, der ist genau richtig, wartet ab, bis es h&#228;ngt“, antwortete Katie.</p>
<p>Die blonde Frau mit Brille &#246;ffnete vorsichtig das Hinterteil des Rahmens, w&#228;hrend George das Bild darin positionierte. Danach verschlossen sie den Rahmen wieder und h&#228;ngten es an die freie Stelle im Eingangsbereich.</p>
<p>„Ich muss sagen“, begann Matthew, „du hast Daniel super getroffen. Das sieht aus, als w&#228;re es fotografiert.“</p>
<p>„Stimmt“, meinte Ella, „er sieht genauso frech aus…“</p>
<p>Alle fingen an zu kichern und Daniel schaute gespielt b&#246;se zu Ella.</p>
<p>„Kannst du diesem L&#228;cheln b&#246;se sein“, sagte Ella und schmiegte sich an ihn.</p>
<p>Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und l&#228;chelte ebenso wie sie. George war unbemerkt verschwunden und kam nun mit einem Tablett voll Sekt zur&#252;ck.</p>
<p>„So, meine Damen und Herren. Sto&#223;en wir auf Tassilo an und seine Bilder, dass er noch viele malen m&#246;ge und hier ein wenig bekannter wird. Auch darauf, dass hier neue Freundschaften entstehen, die ewig halten m&#246;gen und bestehende nie zerbrechen!“</p>
<p>Dabei sah er erst mich und Daniel an und dann Billy und Matthew. Dem konnte man eigentlich nichts mehr hinzuf&#252;gen. Jeder nahm sich ein Glas und gemeinsam stie&#223;en wir alle an.</p>
<p>Die T&#252;r &#246;ffnete sich und ein P&#228;rchen kam herein.</p>
<p>„Ist die Galerie schon er&#246;ffnet?“, fragte die Frau.</p>
<p>George schaute mich kurz an und ich zuckte mit den Schultern. Er l&#228;chelte zur&#252;ck und lief zu den beiden an die T&#252;r.</p>
<p>„Ja, sie ist er&#246;ffnet und sie haben sogar das Gl&#252;ck, den Maler pers&#246;nlich kennen zu lernen.“</p>
<p>Ich sp&#252;rte wie mein Gesicht rot wurde, aber Daniel schnappte sich meine Hand und dr&#252;ckte sie fest.</p>
<p>„He keep cool! Das schaffen wir alles!“</p>
<p>Billy l&#228;chelte uns an.</p>
<p>„Ja, wir sind alle bei dir, kann &#252;berhaupt nichts schief gehen!“</p>
<p>Die T&#252;r ging erneut auf und weitere G&#228;ste str&#246;mten herein. Ich griff nach Billys Hand und zog ihn zu uns. Mein Blick wanderte zwischen den beiden hin und her.</p>
<p>„Ihr habt beide eine besondere Stellung in meinem Leben und daf&#252;r bin ich euch dankbar.“</p>
<p>Ich gab Billy einen Kuss auf die Wange und Daniel k&#252;sste ich auf den Mund.</p>
<p>„Und wir gehen leer aus?“, fragte pl&#246;tzlich Ella, die mit Matthew hinter mir stand.</p>
<p>Ich drehte mich um und gab jedem ebenfalls einen Kuss.</p>
<p>„Einfach danke, dass ihr alle da seid, das bedeutet mir sehr viel. Ohne euch w&#228;re mein Leben nicht so farbenreich, wie es jetzt ist. Sto&#223;en wir einfach auf uns an, die wir hier stehen.“</p>
<p>Ich wischte mir eine Tr&#228;ne aus dem Auge und die Gl&#228;ser klangen durch den Raum. Jeder trank einen Schluck.</p>
<p>„Wie w&#228;re es mit einer kurzen Runde Gruppenknuddeln, bevor der Laden hier voll steht?“, schlug Ella vor.</p>
<p>Sie brauchte gar nicht lange zu fragen. Wir umringten Matthew und dr&#252;ckten uns alle fest an ihn. Wieder ging die T&#252;r auf und weitere Leute kamen herein. Wir trennten uns. Ella und Daniel halfen Katie mit den Sektgl&#228;sern.</p>
<p>Billy und Matthew verteilten H&#228;ppchen, Matthew eben so gut er konnte und ich… ich hatte mein erstes Gespr&#228;ch mit den G&#228;sten, die mich mit Fragen &#252;ber Maltechniken l&#246;cherten. George stand l&#228;chelnd an der T&#252;r, nickte mir kurz zu und begr&#252;&#223;te weitere G&#228;ste.</p>
<p>Strahlend nahm ich meine Aufgabe wahr und genoss diesen besonderen Tag in vollen Z&#252;gen.</p>
<p>*-*-* Ende *-*-*</p>
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